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Tanner Mirabel

Gildenleitung

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1

14.10.2013, 10:51

Projektplanung "New Frontier"

Damit die neuen Anregungen nicht zu sehr mit dem Projekt Lankester durcheinander geraten habe ich hier mal einen neuen Beitrag zu dem Thema erstellt und kopiere alle bisherigen Anmerkungen einfach mal hier hinein.

Als Arbeitstitel habe ich mal "New Frontier" genommen - da die Idee mit dem neuen Quadranten ja bisher ganz gut angekommen ist, hat es sich irgendwie angeboten - kann man ja später noch ändern.

Kara

Stellv. Gildenleitung

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2

14.10.2013, 11:05

Da ich Realist bin - was für ein Setting schwebt dir denn vor?


Das ist mir eigentlich egal. TOS fände ich halt irgendwie doof, weil man sich andauernd mit Abstimmungen und Veränderungen auseinandersetzen müsste, einmal zu allen anderen Serien (haben Klingonen Schädelplatten?), wie auch zum Reboot (muss man die neue Kirk-Ära ignorieren?). Ansonsten wäre ab TNG aufwärts alles möglich, wobei man eben die meisten Freiräume hat, wenn man das RP ans Ende der bekannten Zeitära setzt, weil man sich dann an keine Geschichtsdetails halten müsste. Aber auch das wäre sicher hinzukriegen.

Von daher war die Lankester-Sache ja nicht schlecht, wie ich schon schrieb, die Projektidee an sich fand ich gut. Nur mit der folgenden Geschichte und den Charakteren bin ich gar nicht warm geworden. Zu düster oder unrealistisch war es mir gar nicht, nur unstimmig und wenig packend. Meinen Charakter dort werde ich deshalb nicht weiterspielen.

Tanner Mirabel

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3

14.10.2013, 12:03

TOS fände ich halt irgendwie doof

Das war auch nur ein Scherz. ^^

Hm... also wenn es einen Neustart geben sollte, wäre man dann bei folgenden Möglichkeiten, oder?

1. Wir fangen nochmal komplett neu an und überlegen, wie wir das aufsetzen (wieder ein Schiff? Vielleicht diesmal eine Raumstation a la DS9?, Hintergrundstory ) und halt die entsprechenden Chars und NPCs.

2. Wir bleiben bei der Lankester und der Startgeschichte des Schiffs, bringen je nach Wunsch der Spieler neue, angepasste oder eben die alten Charaktere ein und starten mit einer vollkommen neuen Story.

Wie wäre es übrigens, wenn wir uns auf ein Episodenformat fokussieren, dass überschaubar ist und in etwa den Serien entspricht. Der Leiter könnte eine grundsätzliche Hintergrundgeschichte formen, die aber nicht jedesmal maßgeblich beeinflusst wird und daran immer wieder Episoden anhängen, die zeitlich jedoch nicht unbedingt direkt hintereinander stattfinden müssen und wo auch schon mal etwas Zeit (ein paar Monate, ein Jahr) vergeht. Auch muss ja nicht jede Episode die Rettung der Galaxie beinhalten.

Auch würde das vielleicht Leuten helfen, die nicht so viel schreiben können - in dem sie zwar grundsätzlich an der Handlung teilnehmen, jedoch bei größeren Parts hin und wieder nicht dabei sind. Beispiel: Man initiiert sowas wie eine 5-Jahres-Mission in neue Galaxien, wo Erkundungstrupps auf Planeten und Erstkontakte wieder die Regel werden. Spieler, die oft teilnehmen, bekleiden Positionen des Außenteams und treiben die Story voran während andere weniger oft in Szene gesetzt werden (was jedoch nicht heißt, dass sie weniger wichtig sind oder lange gar nicht auftreten. Man kann das ja in der Story frei ). Das würde auch den Freiraum geben, Personen auf Wunsch schwankend einzubinden, wenn diese mal weniger Zeit haben. So hängt es nicht so oft an jemandem, was das Schreiben betrifft.

Kara

Stellv. Gildenleitung

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4

14.10.2013, 12:41

Der Vorschlag mit dem Episodenformat ist sehr gut, ich würde dem sofort zustimmen. Allerdings ist die Idee so neu nicht, ich glaube, eigentlich haben wir das auch immer so geplant (unsere Geschichten heißen ja auch Episoden), ist aber eben leichter gesagt, als umgesetzt ;)

Zu deiner Auswahl... nun, eigentlich ist mir das auch gleich. Die Lankester-Voraussetzung war schon ganz gut, aber jetzt einfach zu sagen "ach, vergessen wir das was war und spulen nochmal zurück, tun wir so, als wäre es nicht gewesen", damit habe ich immer etwas Schwierigkeiten. Daher würde ich zu 1. tendieren (Raumstation Outpost 7? :D), aber wohl auch mit 2. klarkommen.

Allerdings hat Taya Recht mit ihrer Kritik. Das hat hier nichts zu suchen, vielleicht sollten wir hier weiter diskutieren:

U.S.S. Lankester, Episode I: Diskussion

oder verschieben. Außerdem bin auch ich dafür, dass immer erst ein RP-Projekt beendet (oder aufgegeben) wird, bevor zeitgleich ein zweites aktives läuft. Das erste GoT-Kapitel (was ich neben Episode 3 übrigens zu unseren besten RP-Geschichten zähle) ist bald zu Ende, aber wenn wirklich Interesse an einer neuen ST-Episode besteht, spricht ja nichts dagegen, das nebenbei schon vorzubereiten.

Nun aber btt: ich habe fertig :)

Tanner Mirabel

Gildenleitung

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5

14.10.2013, 13:54

So, verschoben - die kleine Aisatin soll schließlich nicht heulen (und hat ausnahmsweise mal recht) :D

Bezüglich des Episoden-Formats: Natürlich habe ich hier das Rad nicht neu erfunden und das war schon öfters unser Ansatz. Allerdings endete die Umsetzung dann halt oft doch in einer großen Geschichte, die einfach nur unterteilt wurde (was jetzt kein Vorwurf ist, das war ja auch toll - aber wirkliche Episoden würden halt längerfristigen Spaß bieten, zumal man dann immer auch mal wieder für ein anderes RP vor dem Start der nächsten Episode unterbrechen kann)

Bei der Lankester zurückzuspulen finde ich nicht so prickelnd. Eine Raumstion wäre mal was anderes, allerdings natürlich auch lokal sehr gebunden. Auf der einen Seite würde das ganz andere Möglichkeiten bieten, die man auf einem Schiff nicht hat. Auf der anderen Seite dürfte es schwerer sein, da immer alle mit einzubinden. Aber vielleicht täuscht das ja auch.

Mein Favorit wäre ironischerweise das Gegenteil zum Lankester-Ansatz: Ein völlig neuer Schiffstyp, frisch von der Werft, evtl das erste seiner Klasse. Kein megaschweres Kriegsschiff sondern ein (trotzdem gut bewaffneter) Forschungskreuzer, dessen Mission die Erforschung eines völlig neuen Quadranten ist - möglicherweise durch ein neu entdecktes, in regelmäßigen Abständen stabiles Wurmloch. Das würde Raum für viele Probleme bei neuen Techniken ermöglichen, völlige Freiheiten in der Story und bei den Anforderungen der jeweiligen Charaktere ermöglichen (Wissenschaft, Sicherheit, Krankheiten) bei der man sowohl auf neue Wesen als auch auf alte Bekannte treffen könnte (Konkurrenten bei der Erforschung des neuen Raums wie die Romulaner, dort durch andere Wurmlöcher gestrandete Schiffe, Zeit-Anomalien etc.). Nur so eine Idee

Starten würde ich damit auch erst nach Ende von GoT, aber man kann ja schon die Grundlage schaffen. :)

Kara

Stellv. Gildenleitung

Titel: RP-Queen

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6

14.10.2013, 14:16

Finde beide Ideen sehr gut. Eine Raumstation wäre mal völlig etwas anderes, man hätte da sicher auch mit anderen Problemen zu tun (könnte ebenfalls eine ganz neue sein, vielleicht sogar auch in begrenztem Rahmen mobil, oder eben eine alte, die man aufrüsten muss). Außerdem könnte es ja wie bei der Defiant ein kleines Raumschiff geben, was für Außeneinsätze genutzt wird.

Neues Schiff, neuer Schiffstyp, usw wäre aicj sehr interessant. Ein neuer Quadrant, so Voyagermäßig ist nicht schlecht, allerdings bewegen wir uns da ja so ganz auf Neuland, was problematisch werden könnte. Dennoch mag ich auch diese Idee sehr, eigentlich sogar auch mein Favorit, und wenn es ein öffentliches Wurmloch wäre, könnten ja auch die anderen "Mächte" mitmischen.

Schauen wir doch aber erstmal, wer noch mitspielen würde und was die anderen sagen. Zu zweit oder 3. ist es jetzt nicht soooo prickelnd.

7

14.10.2013, 14:49

Wäre natürlich dabei,

Raumstation/Bodenstation in einem noch wenig erforschten Randsektor + kleines Raumschiff klingt für mich auch am Besten. Das würde auf jeden Fall die Möglichkeit kleinerer aktiver Gruppen ermöffnen, die immer mal wechseln (für die einzelnen Episoden), und wir hätten die große Geschichte des Außenpostens, die sich im Hintergrund entwickeln kann.

Phillipsen (Bep)

Veteran des Outpost 7

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Titel: Gildenkoch

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8

14.10.2013, 15:51

Grundsätzlich wäre ich natürlich auch dabei, aber da ich schon allein aus kreativen Gründen aus dem GoT-RP ausscheiden musste und nun noch das zeitliche Problem dazu kommt, muss ich schauen, ob ich mich wenigstens im "Heimat"-Genre beteiligen kann.

Raphael hat leider auch nicht so gut funktioniert, wie ich dachte. Das ist spielerisch etwas aus dem Ruder gelaufen. Ein junger übermüiger, der hier und da genau wegen des Übermuts vielleicht mal nen kleinen Fehler macht, wäre wohl etwas spannender gewesen.

Das Setting an sich und die Crew fand ich an sich auch nicht unbedingt unglaubwürdig, aber irgendwie ist uns das ganze Zusammenspiel nicht so gut gelungen, wie in anderen Projekten.

Raumstation mit kleinem Schiff, in einem weitgehend unerforschten Sektor ist natürlich sehr interessant. Eine neu errichtete Deep Space Station würde sich hier anbieten. Sozusagen als Symbol der neuen Friedensära, nach den Angriffen der Borg und dem Dominon-Krieg auch bitter nötig für die Moral der Föderation.

Wobei die Idee mit dem Wurmloch auch richtig klasse ist. Dann müsste das Wurmloch aber in neutralem Raum sein und iin dem Fall würde der neue Schiffstyp auch eher passen. Noch eine Station vor einem Wurmloch wie DS9 würde irgendwie den Status von DS9 an sich ankratzen finde ich.

Bliebe nur die Frage, wohin führt das Wurmloch? Es gibt ja nur 4 Quadranten: Alpha, Beta, Gamma und Delta

Wobei von allen vier Quadranten fast noch der Delta Quadrant am unerfiorschtesten wäre. Da hat ja nur die Voyager eine (mehr oder weniger)gerade Schneise durch gezogen.
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Abwarten und Tee replizieren. :kaffee:

"Das Schicksal beschützt Narren, kleine Kinder und Schiffe mit dem Namen Enterprise." - Cmdr. William T. Riker

Tanner Mirabel

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9

14.10.2013, 16:10

Den Vorschlag mit der Station sehe ich zumindest in Verbindung mit dem Wurmloch als problematisch. Wenn wir uns die Option offen halten wollen, dass auch andere Mächte dort ihre Interessen wahren wollen und darüber hinaus keine Kopie a la DS9 werden wollen ist das nur schwer durchführbar. Man könnte natürlich festlegen, dass wir beispielsweise die erste und bisher einzige Station in diesem neuen Sektor sind, die weiter weg vom Wurmloch liegt, was selbst von allen größeren Mächten als neutral angesehen wird.

In dem Fall wären wir aber räumlich sehr eingeschränkt. Eine solche Station würde den Sektor nicht selbst erforschen, auch nicht mit einer Art Defiant dabei. Das würden Forschungsschiffe wie die Enterprise erledigen und man kann wohl auch davon ausgehen, dass die Förderation nur dann eine Station errichtet, wenn über den Bereich bereits fundierte Informationen vorliegen. Man möchte ja schließlich nicht in einem Raum eine Station bauen, der möglicherweise schon jemandem gehört. Von daher erscheint mir die Sache mit der neuen Schiffsklasse zumindest in Verbindung mit dem Wurmloch und dem neuen Quadranten irgendwie runder und reizvoller.

Den Delta Quadranten als Ort finde ich aber recht gut. Da ist viel Platz für Unbekanntes und gleichzeitig sind doch so einige Sachen da, auf die man dank Voyager Bezug nehmen kann.

Phillipsen (Bep)

Veteran des Outpost 7

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Titel: Gildenkoch

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10

14.10.2013, 16:56

Den Arbeitstitel würde ich definitiv abändern, damit wir da nicht in irgendwelche Copyright Probleme geraten.

Eine der Star Trek Buchreihen heißt ja so. Das war die mit dem Schiff der Ambassador Klasse.
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Tanner Mirabel

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11

14.10.2013, 16:58

Den Arbeitstitel würde ich definitiv abändern, damit wir da nicht in irgendwelche Copyright Probleme geraten.

lol ^^

Ich bezweifle doch stark, das uns da einer bei einem internen Foren-RP verklagen würde. ^^ Aber stimmt, das war die Excalubur unter Calhun oder?

Fox

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12

14.10.2013, 17:00

Also ich finde station und wurmloch auch nicht gut, das ist so wie bei DS9. Entweder Station mit kleinen Raumschiff an einer interessanten stelle, oder ein neues raumschiffklasse, die durch ein wurmloch einen neues sektor erkunden kann.

Den Delta Quadranten faende ich aber unpassend, dann haben wir doch wieder vorgaben und es ist eigentlich genau so wie bei Voyager.

Phillipsen (Bep)

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13

14.10.2013, 17:09

Ja genau, Tanner. :)

@Fox: Die Vorgaben haben wir aber so ziemlich in jedem Quadranten. Alpha und Beta Quadrant sind hinlänglich erforscht: Während sich die Föderation mehr über den Alpha Quadranten ausbreitet haben wir im Beta Quadranten mit dem klingonischen Reich und dem romulanischen Strenenimperium zwei große Reiche, die den Spielraum im Beta Quadranten ziemlich einschränken.

Der Gamma Quadrant ist zum einen durch das bajoranische Wurmloch ebenfalls relativ gut erforscht, zum anderen haben wir dort noch irgendwo das Dominion, dass zwar aus dem Alpha Quadranten verbannt wurde, aber mit Sicherheit keine unbedeutende Streitmacht in Reserve hat.

Der Delta Quadrant hingegen ist kaum erforscht. Ich meine klar, durch die Voyager ist dort ein wenig Licht ins dunkle gekommen und der Borgraum ist dort auch zu finden, aber letztlich ist über den Deltaquadranten jenseits der Voyager Route nicht viel bekannt.

Wenn die Star Trek Autoren selbst innerhalb vom Föderationsraum zich neue Rassen erfinden können, dann sollte man doch im Delta Quadranten erst recht neue Welten und neue Zivilisationen antreffen können. :)

Man darf ja auch nicht vergessen, dass trotz Warp-Antrieb und diversen Abkürzungen der Voyager, das Schiff immernoch 7 Jahre unterwegs war. Die Milchstraße bietet also noch genug Raum für unbekanntes.
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Tanner Mirabel

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14

14.10.2013, 17:17

Zumal man sich das mit der Voyager vorstellen muss wie früher bei der Entdeckung der Welt. Bekannt war nur das, was die Schiffe unmittelbar befahren haben und von dort aus sehen konnten. Schon hinter dem Horizont hätte ein ganzer Kontinent liegen können, ohne dass sie ihn bemerkt hätten. ;)

Taya

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Titel: Miss Facepalm

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15

14.10.2013, 17:27

Finde ich aber auch nicht so gut. Abgesehen davon, dass ich Voy nicht kenne und bei "bekannten" Geschehnissen da nicht mitreden könnte, ist die Parallele doch ziemlich deutlich, oder? Neue Crew in hochmodernem neuen Raumschiff erforscht den Deltaquadraten. Laaaangweilig :P

Dann plädiere ich doch eher für die Raumstation mit kleinem Schiff.


Tanner Mirabel

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16

14.10.2013, 17:31

Dann plädiere ich doch eher für die Raumstation mit kleinem Schiff.

Was natürlich völlig neu ist. :D

Phillipsen (Bep)

Veteran des Outpost 7

Wohnort: Schleswig-Holstein

Titel: Gildenkoch

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17

14.10.2013, 17:35

VOm Grundkonzept her gibt es eben nicht viel neues, es sei denn wir bekommen alle spitze Ohren und setzen uns auf einen Warbird der D'deridex Klasse. :D

Der Unterschied hier ist ja, dass wir jederzeit zurück können und nicht im Delta Quadranten gestrandet sind. Während wir also in aller Ruhe dort hin fliegen können, wo es interassant aussieht, hatte die Voyager ja stehts einen Kurs: Nach hause.

Das sind durchaus unterschiedliche Vorraussetzungen, wie ich finde.
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Taya

Mitglied der Gemeinschaft

Titel: Miss Facepalm

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18

14.10.2013, 17:41

Dann plädiere ich doch eher für die Raumstation mit kleinem Schiff.

Was natürlich völlig neu ist. :D


Nun, ich sagte ja nichts von einer alten Cardassianerstation, die an einem Wurmloch liegt, oder? Für eine Raumstation oder einen Außenposten kann man sich doch viele Szenarien ausdenken, die sich sehr unterscheiden von "wir erkunden mit einem neuen Raumschiff den Deltaquadranten", oder? :P Ansonsten kannst du ja gleich sagen, dass jeder Flug mit einem Schiff nicht neu ist ;)


Tanner Mirabel

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19

14.10.2013, 17:45

Naja, ich denke das ist austauschbar und Geschmackssache.

Ein Raumschiff kann man sicher ebenso "neu" spielen, denn die Begegnungen hängen ja von der Kreativität des Spielleiters ab. Für die Raumstation gilt dasselbe - nur, dass dort halt ganz andere Szenarien entstehen werden. Sie ist nun mal lokal und ihre Aufgabe besteht nicht in Erforschung einer bestimmten Gegend sondern in der Verwaltung eines bekannten Abschnitts/Teil des Raums.

Wenn du mit einem Außenposten etwas Neues in unbekannten Gebiet meinst - gut, kann man auch machen. Aber: das wäre ja dann dasselbe wie ein Raumschiff, nur dass man sich nicht bewegen kann. :D Und die Erforschung würden immer noch andere betreiben. ^^

Kara

Stellv. Gildenleitung

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20

14.10.2013, 18:01

Also wenn euch der Deltaquadrant nicht gefällt (weil zu abgedroschen) und die anderen drei auch nicht (weil zu bekannt), dann muss es doch keiner der vier sein, oder? Ich bin zwar keine Astronomin, aber was da in 4 Quadranten aufgeteilt ist, ist doch nicht das ganze Universum! Es ist die Galaxie, in der Star Trek (bisher) spielt, und soweit ich informiert bin, ist das eben die Milchstraße. Aber es gibt ja noch viiiiiieeeeel mehr (so 100 Mrd. glaube ich) Galaxien und galaktische Haufen (mit eigenen Quadranten), was spricht denn dagegen, wenn ein Wurmloch bis dahin führt?

Man könnte da zum Beispiel die Andromedagalaxie nehmen, die ist noch viel größer als die Milchstraße, und ihre Quadranten werden von der Föderation in Epsilon, Zeta, Eta, Theta (großes Graecum :D) klassifiziert. Oder man nimmt eine kleinere Galaxie. Es gibt da wirklich unzählige, selbst in unserer lokalen Gruppe (http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_G…_Lokalen_Gruppe).

Damit könnten wir sowohl die "Neues Schiff erkundet neue Welten"-Story aufrecht erhalten, wie auch vermeiden, dass das mit dem Deltaquadranten zu Überschneidungen kommt oder man zwingend Voyager gesehen haben muss ;)

Was meint ihr?

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