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Kara

Stellv. Gildenleitung

  • »Kara« ist der Autor dieses Themas

Titel: RP-Queen

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1

09.11.2016, 08:22

Donald Trump und die Präsidentschaftswahlen

Sitze vor dem Fernseher und kann es nicht fassen. Die Welt ist echt verrückt, erst Brexit und jetzt das. Die Ungebildeten übernehmen die Weltpolitik.

Tanner Mirabel

Gildenleitung

Wohnort: Hamburg

Titel: ***

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2

09.11.2016, 09:10

Da fehlen einem die Worte... die Analysten haben recht gehabt... und jetzt wird die Welt dafür bezahlen.

Wie hieß es doch bei Star Wars: Und so geht die Freiheit zugrunde - mit donnerndem Applaus. Mal sehen, wie viele Trump-Jünger in 3 Monaten noch begeistert zu ihrer Wahl stehen. Das waren ja leider nicht nur die Minderbemittelten. Man kann nur hoffen, dass die Politik nach der Katerstimmung alles dran setzen wird, ihn wo immer es geht zu blockieren. Wobei das unwahrscheinlich ist. Denn dafür müsste seine eigene Partei (die in beiden Häusern die Mehrheit hat) die Notbremse ziehen. So wie es jetzt steht, haben die die absolute Mehrheitund können quasi alles durchwinken, was seiner Gnaden einfällt. Und damit haben wir höchstwahrscheinlich nach Russland, der Türkei und Ungarn ein weiteres Land, das eigentlich eine Diktatur ist... mit Atomwaffen. Dem Wähler sei dank. :hmm:

Dazu kommt: Populisten strömen zurzeit überall auf der Welt aus ihren Löchern - und wenn ich daran denke, wie erfolgreich die AfD schon jetzt hier ist, wird mir übel. Klar, einen absoluten Sieg hält man hierzulande für ausgeschlossen, geradezu lächerlich. Das hat man über Trump am Anfang jedoch auch gesagt. Es gibt zurzeit einfach einen Wandel. Den Leuten ist die Wahrheit nicht mehr wichtig - hauptsache, das vorhandene System der korrupten Politik wird weggefegt. Was dann kommt, scheint vielen egal zu sein.

Tanner Mirabel

Gildenleitung

Wohnort: Hamburg

Titel: ***

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3

09.11.2016, 09:21

Auch krass: Jung wählt Clinton, alt wählt Trump. Dasselbe Phänomen wie beim Brexit.

Und Russland ruft "God bless America". Man braucht nicht viel Phantasie um sich auszumalen, was zwei Größenwahnsinnige in Kürze alles machen können, wenn sich die Länder nicht mehr wie bisher gegenüberstehen...

Gnacko

Mitglied der Gemeinschaft

Titel: Der philosophische Shit-Poster

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4

09.11.2016, 10:24

Man muss die Kirche aber auch mal im Dorf lassen. Zwar hat der amerikanische Präsident insgesamt mehr Macht in der Hand als z.b. ein deutscher Bundeskanzler, aber auch in den Staaten gibt es Checks und Balances, Trump kann nicht machen was er will. Selbst in der eigenen Partei hat er viele Kritiker. Vielleicht ist seine Wahl schlecht für die USA, aber ich glaube kaum, dass er sich sehr negativ auf die Weltpolitik auswirken wird.

Ethan

Mitglied der Gemeinschaft

Wohnort: Berlin

Titel: Der Pfeffersack

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5

09.11.2016, 10:27

Zitat

Nichts wird so heiß gegessen wie's gekocht wird.


Gnacko hat schon Recht. Nicht alles, was er versprochen hat, wird er umsetzen. Nicht alle Trump-Wähler sind pauschal ungebildet und die Politik wird auch jetzt nichts daraus lernen und gegen Populismus vorgehen.
Es wird vermutlich nur eine riesengroße Enttäuschung für seine Wähler werden...


"Lieber glücklich auf dem Fahrrad, als heulend im BMW."

Vleit Medane

Mitglied der Gemeinschaft

Wohnort: Recklinghausen

Titel: ***

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6

09.11.2016, 10:53

Ja,

auf unsrem tollen Globus ist die Kacke mittlerweile echt am Dampfen. Man fragt sich echt, ob die Leute aus der bekannten Vergangenheit nix gelernt haben. Auch mit der AFD... ich mein, grade im Osten unseres Landes wo die AFD so stark ist, sollten die Leute es doch wirklich besser wissen. Die haben doch hinter der Mauer gelebt und wissen genau wie scheiße es ist unter Popolisten leben zu müssen und das ist gefühlt noch nicht mal lange her.

Vielleicht ist - so sehr ich es auch bedauere - der Moment gekommen, wo die Menschen in ihren Ländern mal wieder kräftig auf die Fresse fallen müssen, damit sie merken wie gut es ihnen eigentlich geht.

Es ist immer dasselbe.

In Deutschland sind aktuell (angeblich) die Politiker und Flüchtlinge an allem schuld.
In Großbritannien sind (angeblich) die EU und die eingewanderten Gastarbeiter schuld.
In Amerika sind (angeblich) die Mexikaner und Latinos schuld. (Trump will ja eine Mauer bauen)
In den Ost-Europäischen Ländern ist Merkel schuld.
In Frankreich sind (angeblich) Flüchtlinge und Schwarze schuld.
Im arabischen Raum sind die USA ja sowieso schuld.
Und in Russland ist generell der Westen für alles schuld.

Es ist immer jemand Anderes für alles schuld... Hauptsache nicht selber. Vor allem sind andere dafür schuld, dass man selbst nicht den fetten Arsch hoch kriegt um sich einen anständigen Job zu suchen. Oder man die Erwartungshaltung hat, dass man als beruflicher "Schraubenzähler" ein Millionengehalt verdient. Und weil die Anderen ja immer schuld sind, muss man dann Populisten wählen...

Als wenn nur bekloppte unterwegs sind und sich jeden Scheiß einreden lassen, von dem sie hören. Ich lass jetzt lieber das Schreiben sonst werd ich noch ausfallend.
Wer bin ich? Ich bin die Summe meiner Erfahrungen und heute bin ich mehr als ich gestern war.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Vleit Medane« (09.11.2016, 13:35)


Tanner Mirabel

Gildenleitung

Wohnort: Hamburg

Titel: ***

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7

09.11.2016, 10:57

Man muss die Kirche aber auch mal im Dorf lassen. Zwar hat der amerikanische Präsident insgesamt mehr Macht in der Hand als z.b. ein deutscher Bundeskanzler, aber auch in den Staaten gibt es Checks und Balances, Trump kann nicht machen was er will. Selbst in der eigenen Partei hat er viele Kritiker. Vielleicht ist seine Wahl schlecht für die USA, aber ich glaube kaum, dass er sich sehr negativ auf die Weltpolitik auswirken wird.

Das kann ich leider nicht so sehen.

Überleg doch mal, was für Auswirkungen die USA international haben. Wer hält den Russland beispielsweise davon ab, sich auch den Rest der Ukraine oder andere Staaten einzuverleiben? Europa? Wohl kaum. Was ist mit anderen Brennpunkten, in denen die Nato - und damit hauptsächlich Amerika - aktiv waren? Dazu kommt der wirtschaftliche Faktor. Deutschland und überhaupt Europa wird sich in den nächsten Jahren warm anziehen müssen. Wer immer das ganze für ein lokales Phanomen hält hat sich meiner Meinung nach nicht wirklich informiert.

Was Trump an sich angeht: Der Mann hat sich über alle Regeln hinweggesetzt - und das Volk hat es hingenommen. Seine eigene Partei hat versucht, ihn mehrfach zu stoppen, erfolglos. Warum sollte sich daran etwas ändern. Der einzige Unterschied ist, dass er jetzt eine gewaltige Machtfülle bekommt, mit denen er selbst Einfluss auf Richterposten etc. hat. Und wer meint, das sei unrealistisch, sollte sich anschauen, wie schnell solche Dinge sich in Russland oder der Türkei geändert haben. Einfach nur, weil jemand gekommen ist, der das gemacht hat, was alle anderen vorher für undenkbar gehalten haben. Die "alles egal" und "wird schon alles laufen" Mentalität, die wir momentan weltweit haben, ermöglicht so etwas eben. Wer hätte schon vor einem Jahr geglaubt, dass ein Typ wie Trump überhaupt als Kandidat durchkommt - geschweige denn gewinnt.

Gnacko

Mitglied der Gemeinschaft

Titel: Der philosophische Shit-Poster

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8

09.11.2016, 11:21

Ich glaube da malst du zu schwarz. Die Vereinigten Staaten sind als Demokratie zu stabil, um durch Trump in ähnliche Richtungen wie Russland oder die Türkei zu gedrückt zu werden. Russland ist eine sehr junge und schon immer instabile Demokratie und die Türkei ist zwar eine ältere Demokratie als z.b. die Bundesrepublik, aber hatte auch schon immer mit Putschversuchen usw in der Vergangenheit zu kämpfen gehabt, du kannst beide nicht mit den Vereinigten Staaten vergleichen, die viel zu sehr in ihrer Verfassung verankert ist. Diese Verfassung ist geradezu unglaublich humanistisch dafür, dass sie fast 250 Jahre alt ist, und die Amerikaner reden nicht umsonst oft von der "Weisheit der Gründerväter" ... auch wenn in den USA nicht alles perfekt läuft, so wird ein Trump, der vielleicht radikale Änderungen ansteuern will immer mit der Schablone der Verfassung gemessen werden, und diese setzt ihm einfach Grenzen. Und zu seiner Außenpolitik hat er sich bisher kaum geäußert, oder sagen wir überraschend wenig. Warum? ...Sind wir mal ehrlich: Weil er keine Ahnung hat. Ist das schlecht für uns? Nicht unbedingt. Ich kann mir gut eine USA vorstellen, die sich in sich selber zurückziehen und weniger Weltpolizei sein werden als die letzten Jahre, auch Obama war da ja eher zurückhaltend. Clinton hingegen wäre außenpolitisch sehr viel aggressiver gewesen, sie wollte ja eine No-Fly-Zone über Syrien, selbst über den Kopf der Russen, was nichts anderes geheißen hätte, als russische Maschinen abzuschießen. Und einen derart scharfen Konflikt mit Russland hätte durchaus Konsequenzen für Europa.

Was Trump für die Innenpolitk der USA bedeutet steht auf einem anderen Blatt und hat wenig mit uns Europäern zu tun. Aber rein von der Perspektive von außen, haben wir -glaube ich- weniger zu befürchten als ihr glaubt.

Tangalur

Mitglied der Gemeinschaft

Wohnort: Ravensburg

Titel: Der Erbsenzähler

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9

09.11.2016, 12:55

Ich seh das wie Gnacko,

wir Europäer sollten aber aus Brexit und Trump lernen und nicht in die gleiche innenpolitische Richtung zu rutschen.

Also ich würde folgende Personen nicht als Staatsoberhaupt haben wollen...














Vleit Medane

Mitglied der Gemeinschaft

Wohnort: Recklinghausen

Titel: ***

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10

09.11.2016, 13:32

"Topic" Mir Gedanken darüber machen wie Schuld richtig geschrieben wird ^^

Und so stimmt es :

•Wer hat Schuld?

•Wer ist schuld?

:D
Wer bin ich? Ich bin die Summe meiner Erfahrungen und heute bin ich mehr als ich gestern war.

Taya

Mitglied der Gemeinschaft

Titel: Miss Facepalm

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11

09.11.2016, 14:46

Ja,

auf unsrem tollen Globus ist die Kacke mittlerweile echt am Dampfen. Man fragt sich echt, ob die Leute aus der bekannten Vergangenheit nix gelernt haben. Auch mit der AFD... ich mein, grade im Osten unseres Landes wo die AFD so stark ist, sollten die Leute es doch wirklich besser wissen. Die haben doch hinter der Mauer gelebt und wissen genau wie scheiße es ist unter Popolisten leben zu müssen und das ist gefühlt noch nicht mal lange her.

Vielleicht ist - so sehr ich es auch bedauere - der Moment gekommen, wo die Menschen in ihren Ländern mal wieder kräftig auf die Fresse fallen müssen, damit sie merken wie gut es ihnen eigentlich geht.

Es ist immer dasselbe.

In Deutschland sind aktuell (angeblich) die Politiker und Flüchtlinge an allem schuld.
In Großbritannien sind (angeblich) die EU und die eingewanderten Gastarbeiter schuld.
In Amerika sind (angeblich) die Mexikaner und Latinos schuld. (Trump will ja eine Mauer bauen)
In den Ost-Europäischen Ländern ist Merkel schuld.
In Frankreich sind (angeblich) Flüchtlinge und Schwarze schuld.
Im arabischen Raum sind die USA ja sowieso schuld.
Und in Russland ist generell der Westen für alles schuld.

Es ist immer jemand Anderes für alles schuld... Hauptsache nicht selber. Vor allem sind andere dafür schuld, dass man selbst nicht den fetten Arsch hoch kriegt um sich einen anständigen Job zu suchen. Oder man die Erwartungshaltung hat, dass man als beruflicher "Schraubenzähler" ein Millionengehalt verdient. Und weil die Anderen ja immer schuld sind, muss man dann Populisten wählen...

Als wenn nur bekloppte unterwegs sind und sich jeden Scheiß einreden lassen, von dem sie hören. Ich lass jetzt lieber das Schreiben sonst werd ich noch ausfallend.



Also mit dem Posting geh ich voll mit.

Ansonsten muss man sich vielleicht wegen Trump nicht direkt in die Hosen kacken, weil er auch ein Schleimscheißer ist und als Präsi nicht so auftrumpfen wird, wie als Kandidat.

Allerdings kann ihr schon viel anrichten und es wird deutliche Konsequenzen geben. Zumidnest denke ich, dass die Einstellung "ach, was geht uns an, was die da in Amerika machen" ziemlich blauäugig und gefährlich ist. So richtig viel Ahnung habe ich ja auch nicht, aber ich glaube sehr wohl, dass unsere Welt ein ziemlich fragiles Gebilde ist, was nicht unbedingt aus dem Gleichgewicht gebracht werden sollte. Und das bezieht sich sowohl auf die Weltwirtschaft (Handel, Zölle!), wie auch auf Krieg und Frieden (Militär, Mauern, Nato!), und ebenso auf den Schutz unserer Erde (Klimawandel!).

Und wenn da jetzt so ein Saftarsch kommt, und mit dem mächtigsten Teilnehmer aus der Nato aussteigt und dadurch für Instabilität sorgt und sich in arabischen Ländern Feinde macht (von Mexiko reden wir gar nicht erst), oder auf jeden Import massive Zölle erhebt und alle Wirtschaftsmächte verärgert, oder weiterhin behauptet, der Klimawandel sei bloß eine Erfindung der Chinesen, um die amerikanische Wirtschaft zu schwächen (Alter Schwede!), dann wird das sehr wohl Auswirkungen auf uns in Deutschland haben. Vielleicht nicht morgen oder im nächsten Jahr, aber langfristig schon.


Tanner Mirabel

Gildenleitung

Wohnort: Hamburg

Titel: ***

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12

09.11.2016, 16:09

Sehr passend zusammengefasst Taya.

@Gnacko
Ich glaube du unterschätzt die Bedeutung, die Amerika immer noch für die Welt hat. Nicht nur militärisch, sondern auch in wirtschaftlich. Obama mag öffentlich verkündet haben, nicht mehr Weltpolizei spielen zu wollen - doch in vielen Konflikten sind sie dann doch mehr oder weniger aktiv geworden. Davon abgesehen hat in der Vergangenheit schon allein ihre Präsenz ausgereicht, um Expansionsläne von Russland und auch China zu unterdrücken. Ein in sich gekehrtes Amerika wäre meiner Meinung ein fatales Zeichen. Es ist auch kein Zufall, dass ihm Putin als erster gratuliert hat und man "God save America" auf Russlands Straßen singt. Außerdem hat er ja bereits angekündigt, man wünsche sich wieder die guten alten Beziehungen, die man früher mal hatte.

Putin hat Russland in den letzten Jahren in ein Land verwandelt, dass sich nur zu gerne wieder ein paar seiner Nachbarn einverleiben würde. Und warum auch nicht? Wer soll sie denn ohne eine USA davon abhalten? Europa? Wohl kaum. Seien wir ehrlich: Wir alle sind damit aufgewachsen, dass wir in einer sicheren Gesellschaft leben, die mehr oder weniger von Amerika geschützt wird. Hat Amerika kein Interesse mehr daran, können wir uns hier warm anziehen. Klar erscheinen solche Gedanken erst einmal abstrus und fern - aber das galt auch für einen Kandidaten oder gar Präsidenten Trump. Oder für eine Türkei als Diktatur. Aktuell scheinen Dinge einfach zu passieren - weil es jemanden gibt, der einfach das macht, was er will - und das Volk jubelt. Zumindest kurz.

Ganz informativ: Hier ein Artikel zu den Befugnissen und Beschränkungen des Präsidenten der USA.

Aber auch ohne solche Szenarios: Man muss kein Hellseher sein, um zu sehen, was für potentielle Schäden unsere Wirtschaft davontragen könnte. Deutschland ist ein Export-Land und extrem auf Märkte wie die USA angewiesen. Und wenn man sich anschaut, wen Trump als Berater in Sachen Wirtschaft sieht, sollte einem Angst und Bange werden. Von daher ist die Einstellung, das ist hauptsächlich intern, bei einem Keyplayer wie den USA in einer globalen Welt wie der unseren wohl schon etwas blauäugig.

Tanner Mirabel

Gildenleitung

Wohnort: Hamburg

Titel: ***

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13

09.11.2016, 16:17


Kara

Stellv. Gildenleitung

  • »Kara« ist der Autor dieses Themas

Titel: RP-Queen

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14

09.11.2016, 19:04

Sehr treffend.

Tangalur

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Titel: Der Erbsenzähler

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15

09.11.2016, 20:42

das hier kannte ich noch nicht.



*Edit*
eigentlich könnten wir nen eigenen Thread machen. gibt die nächsten 4 Jahre garantiert Stoff.

Tangalur

Mitglied der Gemeinschaft

Wohnort: Ravensburg

Titel: Der Erbsenzähler

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16

10.11.2016, 06:46

wo er Recht hat...

Tangalur

Mitglied der Gemeinschaft

Wohnort: Ravensburg

Titel: Der Erbsenzähler

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17

10.11.2016, 10:58

ohh, ein eigener Thread. danke fürs aufbauen.

Ob Snowden jetzt wieder in die USA darf?
https://twitter.com/realDonaldTrump/stat…998236776640513

Kara

Stellv. Gildenleitung

  • »Kara« ist der Autor dieses Themas

Titel: RP-Queen

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18

10.11.2016, 11:01

*Edit*
eigentlich könnten wir nen eigenen Thread machen. gibt die nächsten 4 Jahre garantiert Stoff.


Wolltest du doch ;)

Kara

Stellv. Gildenleitung

  • »Kara« ist der Autor dieses Themas

Titel: RP-Queen

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19

10.11.2016, 11:48

Gamestar hat ein paar Promi-Reaktionen zusammengefasst:

http://www.gamestar.de/news/kino/3305122/us_wahl.html

Gnacko

Mitglied der Gemeinschaft

Titel: Der philosophische Shit-Poster

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20

10.11.2016, 11:52

Jon Voight: "You'll be the greatest president" :hmm:

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