Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Outpost 7 Forum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

341

08.12.2009, 02:57

:D ja ja die Bild Zeitung .

>> DIE ASTRONOMIE ZWINGT DIE SEELE, NACH OBEN ZU SCHAUEN, UND FÜHRT UNS VON DIESER WELT IN EINE ANDERE << Platon

„Science Fiction wie Star Trek ist nicht nur Unterhaltung, sondern erfüllt auch einen ernsten Zweck. Sie erweitert die menschliche Vorstellungskraft.“ Stephen Hawking

Brand-Emanuel Phillipsen

Veteran des Outpost 7

Wohnort: Schleswig-Holstein

Titel: Gildenkoch

  • Nachricht senden

342

08.12.2009, 16:51

Hübsche Felsenformation^^ Aus geologischer Sicht sicher höchst interessant. Aber obs ein Raumschiff ist? Eher nicht. Ausserdem; war nicht Apollo 17 die letzte Mondmission?
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Abwarten und Tee replizieren. :kaffee:

"Das Schicksal beschützt Narren, kleine Kinder und Schiffe mit dem Namen Enterprise." - Cmdr. William T. Riker

343

16.12.2009, 00:36

So es gibt wider Neues Futter für Planeten Jäger :) ;) .

Mal wider von meiner Lieblings Seite !!.

http://www.astronomie-heute.de/artikel/1017295&_z=798889


Supererden in unserer Nachbarschaft

Ein Forscherteam um Steven Vogt von der University of California und Paul Butler von der Carnegie Institution, USA, entdeckte die ersten Supererden um sonnenähnliche Sterne. Dazu beobachteten sie mit zwei erdgebundenen Teleskopen in Hawaii und Australien Sterne in unserer näheren galaktischen Nachbarschaft.

Die Forscher fanden die neuen Exoplaneten mit Hilfe der Radialgeschwindigkeitsmethode. Bei dieser werden minimale Änderungen der Radialgeschwindigkeit eines Sterns, ausgelöst durch die Schwerkraftwirkung der ihn umkreisenden Planeten, erfasst. Ein robotisches Teleskop in Arizona ergänzte die Daten mit Helligkeitsmessungen. Dadurch ließen sich Helligkeitsänderungen der Sterne selbst als Ursache für die gemessenen Signale ausschließen.

Drei der neu entdeckten Planeten umrunden den hellen Stern 61 Virginis im Sternbild Jungfrau (lateinisch Virgo). Dieser ist nur 28 Lichtjahre von der Erde entfernt und mit dem bloßen Auge sichtbar. Unter unseren einhundert nächsten stellaren Nachbarn ist 61 Virginis unserer Sonne am ähnlichsten, da er ungefähr dasselbe Alter und die gleiche Masse hat. Die neuen Beobachtungen zeigen, dass 61 Virginis mindestens von drei Planeten umrundet wird, deren Massen dem fünf- bis 25-fachen der Erdmasse entsprechen.

Erst kürzlich hatten Astronomen mit dem Infrarotteleskop Spitzer einen dicken Staubring um den Stern gefunden. Dieser erstreckt sich über den zweifachen Durchmesser der Plutobahn um 61 Virginis. Vermutlich ist der Ring durch Zusammenstöße von Kometen im äußeren Bereich des extrasolaren Planetensystems entstanden. Die habitable Zone von 61 Virginis, also der Bereich um einen Stern in dem Leben nach irdischen Maßstäben existieren könnte, liegt genau zwischen den neu entdeckten inneren Planeten und dem Staubring. Computersimulationen zeigen, dass sich in dem bisher nicht beobachteten Bereich bewohnbare erdähnliche Planeten aufhalten könnten.

Bei einem weiteren neu entdeckten Planetensystem handelt es sich um einen Exoplaneten, der die 7,5 fache Erdmasse besitzt. Sein Zentralstern HD 1461 ist rund 76 Lichtjahre von der Erde entfernt und könnte ebenfalls ein Zwilling unserer Sonne sein. Forscher sehen in den neu gewonnenen Beobachtungen Anzeichen von mindestens einem weiteren, wenn nicht sogar zwei weiteren planetaren Begleitern. HD 1461 liegt im Sternbild Walfisch (lateinisch: Cetus) und ist ebenfalls mit dem bloßen Auge sichtbar. Die Masse des entdeckten Planeten um HD 1461 liegt zwischen derjenigen der Erde und derjenigen des Uranus. Noch ist unklar ob auch seine Zusammensetzung eher der Erde oder derjenigen des Uranus entspricht. Während unser Heimatplanet sich vornehmlich aus Gestein und Eisen zusammensetzt, besteht Uranus überwiegend aus Wasser in Form von Eis.



Die Beobachtungen bestätigen auf eindrucksvolle Weise, dass sich massearme Planeten auch von der Erde aus entdecken lassen. Die ersten Ergebnisse weisen weiterhin darauf hin, dass massearme Planeten relativ häufig in unserer näheren galaktischen Umgebung auftreten. So scheint die Hälfte unserer Nachbarsterne detektierbare Planeten zu haben, deren Massen geringer als diejenigen des Neptun sind. Die Wissenschaftler sind zuversichtlich, in den nächsten Jahren erdähnliche Planeten in habitablen Zonen auch mit erdgebundenen Teleskopen zu entdecken.

Janine Fohlmeister

>> DIE ASTRONOMIE ZWINGT DIE SEELE, NACH OBEN ZU SCHAUEN, UND FÜHRT UNS VON DIESER WELT IN EINE ANDERE << Platon

„Science Fiction wie Star Trek ist nicht nur Unterhaltung, sondern erfüllt auch einen ernsten Zweck. Sie erweitert die menschliche Vorstellungskraft.“ Stephen Hawking

Gnacko

Mitglied der Gemeinschaft

Titel: Der philosophische Shit-Poster

  • Nachricht senden

344

16.12.2009, 03:22

Hmmm ...Ja das sind schon gute Fortschritte, nur scheint es tatsächlich so zu sein, als wär unser Sonnensystem in gewisser Weise etwas besonderes. Während in den meisten anderen Systemen massive Planeten nahe des Stern ihre Bahn ziehen und wohlmöglich noch weiter außen kleinere Planeten sind, die wir jetzt vielleicht noch nicht entdeckt haben, sind bei uns die kleinen erdähnlichen Planeten nah dran und die Gasriesen weit entfernt ...Eine auch für das Leben günstigere Konstellation.

Bleibt abzuwarten, ob man tatsächlich eine Art Zwilling unseres Sonnensystems findet, wie es sie in Star Trek ja scheinbar viele gibt. Die Chance auf "Klasse M"-Planeten wäre in diesen ungleich höher. Wenn man dann noch das beinahe schon irrwitzige Glück hätte, dass dort auch gerade eine Phase des Lebens, wohlmöglich sogar des intelligenten Lebens ist, wäre das schon eine tolle Sache, gelinde gesagt.

Man kann nicht genug betonen wie selten eine solche Konstellation wäre:

1. Seltener sonnen-ähnlicher Stern, der etwas zur gleichen Zeit wie unsere Sonne aus einer Materie-Wolke mit richtiger Zusammensetzung entstanden ist
2. Entstehung eines geeigneten Planetensystems, verschont bzw. gefördert von Transiten anderer Sterne (scheinbar auch sehr selten)
3. Bildung von Planeten der richtigen Größe in der bewohnbaren Zone des Sterns
4. Relativ ungestörte Entwicklung dieser Planeten, sodaß Leben entstehen kann. Das heißt: nur relativ seltene Einschläge von großen Himmelskörpern, wie auch bei der Erde. Hierfür wird wohlmöglich ein Schutzschild wie der Jupiter in unserem Sonnensystem benötigt, der Kometen "einfängt"
5. Das Leben auf diesen Planeten entwickelt sich zeitlich ziemlich genau paralell zur Erde weiter zu einem intelligentem Lebewesen.

Für alle diese Variablen könnte man, wenn man eine Formel aufstellt, wahrscheinlich recht gute Schätzwerte angeben aber das Ergebnis für die Wahrscheinlichkeit, ob man eine solche Konstellation findet, wäre wohl katastrophal gering. Wohlmöglich können Erkenntnisse der Zukunft den einen oder anderen kritischen Punkt noch relativieren, z.b. wenn man noch Planeten findet, durch bessere Methoden, aber dennoch kann man es wohl so gut wie abhaken, dass es Umkreis von 1000 Lichtjahren intelligentes Leben gibt. Sicherlich gibt es viele Zivilisationen in den Tiefen des Alls, in anderen Galaxien, oder wahrscheinlich sogar irgendwo in unser Galaxie. Aber es wäre wirklich pures Glück wenn es bei uns in der Nähe wäre.
Man stelle sich mit dem Rücken an eine Weltkarte, man weiß dass man in Berlin wohnt und will jetzt aus 10 metern entfernung rückwärts über die Schulter Potsdam mit dem Dartpfeil treffen, ...so in der Art ...leider :(

Brand-Emanuel Phillipsen

Veteran des Outpost 7

Wohnort: Schleswig-Holstein

Titel: Gildenkoch

  • Nachricht senden

345

16.12.2009, 18:32

Interessant, in der Tat. Die Frage, die sich mir da aufdrängt ist doch, ob es überhaupt eine Sol, bzw. einen Planeten, wie die Erde braucht, um Leben entstehen zu lassen? Klar die Faktoren der Asteroiden, bzw. Kometenfänger werden auch in solchen Systemen eine große Rolle zur ungestörten Entwicklung des Lebens spielen, aber ist es nicht ein wenig vermessen zu sagen, dass ein solches System, wie das unsere perfekt zur Entstehung von Leben ist? Ich meine, es gibt doch schließlich auch Leben an den extremsten und unwirtlichsten Gebieten der Erde. Die Frage hierbei ist dann wiederum, ob sich unter diesen Bedingungen auch Leben mit höherer Intelligenz entwickeln kann. Wobei man, glaube ich, auch noch betonen sollte, dass wir Menschen bisher kein anders funktionierendes Ökosystem, wie das von der Erde kennen. Da der Mensch nunmal Bezugssysteme gewohnt ist, wird er natürllich von bereits gemachten Erfahrungen ausgehen und da die Wissenschaft vom Widerlegen und nicht vom Beweisen ausgeht, wird man auch vieles als Naturgesetz hinstellen, das erst noch revidiert werden muss.

Nachtrag: Logisch, wenn man die blühende Fantasie der Menschheit bedenkt. :P | Nachtrag ende

An dem System ist ja auch nichts auszusetzen. Skeptiker gibt es ja genug. ;) Die Gefahr hierbei besteht, lediglich darin, dass man sich auf die Faule haut legt und alles als gegeben abhakt und garnicht mehr darüber nachdenkt.
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Abwarten und Tee replizieren. :kaffee:

"Das Schicksal beschützt Narren, kleine Kinder und Schiffe mit dem Namen Enterprise." - Cmdr. William T. Riker

Gnacko

Mitglied der Gemeinschaft

Titel: Der philosophische Shit-Poster

  • Nachricht senden

346

16.12.2009, 19:29

Interessant, in der Tat. Die Frage, die sich mir da aufdrängt ist doch, ob es überhaupt eine Sol, bzw. einen Planeten, wie die Erde braucht, um Leben entstehen zu lassen? Klar die Faktoren der Asteroiden, bzw. Kometenfänger werden auch in solchen Systemen eine große Rolle zur ungestörten Entwicklung des Lebens spielen, aber ist es nicht ein wenig vermessen zu sagen, dass ein solches System, wie das unsere perfekt zur Entstehung von Leben ist? Ich meine, es gibt doch schließlich auch Leben an den extremsten und unwirtlichsten Gebieten der Erde. Die Frage hierbei ist dann wiederum, ob sich unter diesen Bedingungen auch Leben mit höherer Intelligenz entwickeln kann.


Ich denke mal, dass das der entscheidende Punkt ist.
Ich bin beinahe davon überzeugt, dass die Menschen irgendwann in den nächsten Jahrhunderten, wenn selbst unsere langsamen Sublichtgeschwindigkeits-Raumschiffe ein paar benachbarte Sonnensysteme untersucht haben könnten, auf außerirdisches Leben primitiverer Formen stoßen könnten. Sicherlich Mikroben und Bakterien, vielleicht auch schon etwas weiterentwickelte makroskopische Tiere. Für solche Wesen sind sehr viele Lebensräume möglich.

Aber komplexere Tiere, die wohlmöglich auch noch auf der Oberfläche des Planeten leben, dafür sind schon ganz andere Bedingungen nötig. Und für intelligentes Leben erstrecht.
Es hat für die Erde, welche nach unseren Vorstellungen ja wirklich perfekter nicht sein könnte für Leben in allen seinen Formen, ganze 4,6 Milliarden Jahre gedauert bis sie intelligentes Leben hervorbringen konnte. Und dies existiert auch erst seit 40000 Jahren und erst seit ein paar Jahrzehnten gibt es die Technik um zu kommunizieren. Weniger als ein Augenblinzeln im Leben der Erde

...man kann fast nicht zurückhaltend genug mit der Erwartung auf Kontakte mit außerirdischen Zivilisationen sein.

347

16.12.2009, 21:15

Ganz FANTASILOS frage ich mal in den Raum, was am Außerirdischen Kontakt dran ist.
Was ihr erwarten(hoffnungsvoller) würdet.
Und was ihr daraus schließen, und umgehen, handeln würdet.
Hat das für unsere Existenz überhaupt Vorteile(Soziale, Wirtschaftliche, Wissenschaftliche, usw.)?
Persönliche Erkenntnise?

Vok´Dal

Ehemaliges Mitglied

Wohnort: Schwäbisch Hall

Titel: ***

  • Nachricht senden

348

16.12.2009, 21:53

kommt drauf an wie du Außerirdisch definierst bzw. damit meinst ...die Bakterie vom Nachbarasteroiden oder das uns nicht gänzlich unähnliche Wesen?!
unterstützte Kickstarter Projekte:

Star Citizen / Satellite Reign / Mechwarrior Tactics / The Mandate
===============================================
momentan gespielt wird:

Black Guards / Diablo III / Plague Inc. evolved

349

16.12.2009, 21:59

Aus meiner Frage geht doch hervor, das ich nicht von mir aus etwas ziehe und feste setze, sondern das es bei dir liegt.

"Was ihr erwarten(hoffnungsvoller) würdet." -Also Als Außerirdische Spezies.
Ja klar kann man mit Klingonen trinken, aber ich mein jetz nicht das ST universum.


Hoffe ihr versteht es jetz?

Vok´Dal

Ehemaliges Mitglied

Wohnort: Schwäbisch Hall

Titel: ***

  • Nachricht senden

350

16.12.2009, 22:16

Ich erwarte vorallem keine Besuche derer. Ich denke, das wir, egal wieviele Spezies da draussen geben mag, einen dermaßen unterschiedlichen Entwicklungsstand haben, das se sich entweder nicht für uns interessieren oder bereits längst wieder ausgestorben sind.
Uns gibt es in der "jetzt" Version knapp 40.000 Jahre, ein lächerlich geringer Zeitraum interstellar gesehn. Wenn also beim Urknall ein weiterer bewohnter Planet entstanden ist, ist je nach relativer Entfernung vom Urknallursprung aus gesehn... das jeweilige Volk wohl entweder deutlich weiter als wir oder deutlich primitiver, beides spricht nicht gerade dafür, auf andere Spezies zu treffen...
unterstützte Kickstarter Projekte:

Star Citizen / Satellite Reign / Mechwarrior Tactics / The Mandate
===============================================
momentan gespielt wird:

Black Guards / Diablo III / Plague Inc. evolved

351

16.12.2009, 23:14

Vok du fasst die Frage anders auf als sie da steht.

Ich frage nach der utopie wie du dir die Aliens vorstellen würdest.

352

16.12.2009, 23:42

Ja also ich denke wenn es da draußen Leben gibt kann es komplett andres sein als wir es vermuten so wohl Körperliche Änderungen vom Gewicht her also auch vom aussehen her .Denn das Gewicht und der Körberbauch muss andres sein. Außer wir haben ein Planeten wie die Erde unwahrscheinlich das er so groß ist wie unsere .Also muss der Körper andres sein den angepasst an die Umwelt muss sein Muskelaufbau und aussehen, Völlig andres und auch das Verhalten muss völlig andres sein als unseres man sieht das ja schon auch der Erde. unterschiedliche Regionen Kulturen und Hautfarben sind mit unter Anpassungen an die Umwelt und so wirt die Umwelt von Aliens auch völlig anders sein also unseren.

Zu den Sternen und Planeten : Es wurde ja gesagt das es ein Sonne ähnlicher Stern sein muss , FALSCH man hat festgestellt das unsere Sonne sogar nicht mal die Beste Form ist , also kann es Leben sagen wir mal auf weit aus Kleineren Planeten geben die z.B. um ein Gassrissen ( geringere Schwerkraft ) also ein Größere Mond der in einer bewohnbaren Zone liegt , Könnte alles möglich sein oder ein System mit 2 Sonnen. wir derzeit noch überprüft, aber vielleicht möglich .Also es muss nicht unbedingt so sein wie bei uns .Es muss nur der Abstand stimmen vom Planeten zum Stern und da gibt es auch Große unterschied, denn Wenn ein bei einem kleineren Stern Roter Zwerg den abstand weit aus näher sein kann als bei z.B. einem Blauer Überriese. So weit mal abgesehen von den andren Faktoren die Leben ausmachen!

Aber es Spielt auch das Alter der Steren ein Große Rolle den manche Sterne sind ungeeignet für Leben weil sie Viel Schneller altern .Und auch die Gassriesen sind wichtig um Bombardements durch Asteroiden abzufangen sonst würden Unselige auch auf den Planeten einschlagen .Mann sagt nicht umsonst das der Jupiter wie ein Staubsauger uns den Rücken freihält.

So weit meine Gedanken .

>> DIE ASTRONOMIE ZWINGT DIE SEELE, NACH OBEN ZU SCHAUEN, UND FÜHRT UNS VON DIESER WELT IN EINE ANDERE << Platon

„Science Fiction wie Star Trek ist nicht nur Unterhaltung, sondern erfüllt auch einen ernsten Zweck. Sie erweitert die menschliche Vorstellungskraft.“ Stephen Hawking

353

16.12.2009, 23:56

Ich denke, sie sind schon länger da, als wir vermuten

354

17.12.2009, 00:20

Also ich mach mir auch Gedanke wie du .Was ist wenn sie uns schon lange beobachten, ich sag nur Ufo oder was ist mit den Kornkreisen .Sagen wir mal von den Ufo Fällen stimmt nur 1% aber dieses 1 % reicht schon!.

Aber das muss jeder selber für sich ausmachen .

>> DIE ASTRONOMIE ZWINGT DIE SEELE, NACH OBEN ZU SCHAUEN, UND FÜHRT UNS VON DIESER WELT IN EINE ANDERE << Platon

„Science Fiction wie Star Trek ist nicht nur Unterhaltung, sondern erfüllt auch einen ernsten Zweck. Sie erweitert die menschliche Vorstellungskraft.“ Stephen Hawking

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »John Hawking« (17.12.2009, 00:31)


Gnacko

Mitglied der Gemeinschaft

Titel: Der philosophische Shit-Poster

  • Nachricht senden

355

17.12.2009, 00:24

@Stahl: Naja zum einen erwarte ich erstmal überhaupt keinen Kontakt mit Aliens, die Wahrscheinlichkeit dafür ist einfach viel zu gering, aber mal angenommen, man würde einen zustande bekommen, wo man sich innerhalb weniger Jahre Informationen zuschicken kann (man bedenke die begrenzte Geschwindigkeit von Funksignalen; 10 Lj entfernt = 10 Jahre "Flugdauer" der Nachricht), dann wäre es wohl am interessantesten sich über die jeweilige Kultur auszutauschen, wohlmöglich könnte man auch Beschreibungen für Technologien austauschen oder sogar ein Treffen verabreden. Naja aber das ist wirklich sehr spekulativ. Vielleicht würde man auch nie eine Möglichkeit finden sich zu verständigen.

...Ich muss auch Vok zustimmen, dass selbst wenn man wirklich viel in der Galaxie rumkommt und tausende erdähnliche Planeten bereist, die Wahrscheinlichkeit immer noch sehr gering wäre, dass dort gerade eine Zivilisation oder überhaupt irgendeine intelligente Lebensform da ist.

@John Hawking: Ich stimme mit dir völlig überein, dass das außeriridische Leben wahrscheinlich sehr viel anders aussieht und sich auch anders verhält als die Menschen. Wir sind das evolutionäre Produkt einer ganz bestimmten Situation, wie sie sich vor ein paar Millionen Jahren auf der Erde darstellte, die einen Selektionsdruck erzeugte, welcher die Entwicklung des Gehirns beflügelte und sich dann weiterentwickelte. Diese Umstände können auf anderen Planeten völlig anders sein und sind es wahrscheinlich sogar.

Auch stimme ich zu, dass es nicht unbedingt einen erdähnlichen Planeten oder einen sonnenähnlichen Stern braucht, aber das sind nach allem was wir wissen schon ziemlich ideale Bedingungen für das Kohlenstoffbasierte Leben, wie wir es nur kennen. Kohlenstoff ist das Element, welches am besten als Grundstoff geeignet ist, es hat viele geeignete Verbindungen und ermöglicht die wichtigen langen Moleküle. Zu kleine Planeten können keine Atmosphäre halten, zu große haben eine zu dichte Atmosphäre, was zu hohe Temperaturen bedeutet. Monde sind wohlmöglich Strahlung oder starken Gezeitenkräfte ihres Hauptplaneten ausgesetzt.

Rote Zwerge sind zwar viel langlebiger als die Sonne und würden ja mehr als genug Zeit für eine Evolution bieten, aber sie variieren in ihrer Abstrahlung stark nach unten (Sonnenflecken) und nach oben ("Flares"). Da sie im allgemeinen viel leuchtschwächer als die Sonne sind müsste ein Planet seeeehr nah dran sein und würde dann immer die gleiche Seite zu seinem Stern richten. Ungleiche Temperaturen wären die Folge. Auch ist kein Mechanismus vorstellbar, der Pflanzen ermöglichen könnte das langwelligere tiefrote Glühen eines solchen Stern zur Energiegewinnung zu nutzen. ...Vielleicht gibt es da ja primitive Tiere in strahlengeschützten Höhlen auf so einem Planeten, aber Intelligenz?

Mein Fazit: Leben ja, aber wenn dann wohl nur primitives.

Brand-Emanuel Phillipsen

Veteran des Outpost 7

Wohnort: Schleswig-Holstein

Titel: Gildenkoch

  • Nachricht senden

356

17.12.2009, 18:39

also kann es Leben sagen wir mal auf weit aus Kleineren Planeten geben die z.B. um ein Gassrissen ( geringere Schwerkraft ) also ein Größere Mond der in einer bewohnbaren Zone liegt
Naja, wie Gnacko schon sagte. Der Planet muss groß genug sein, um ausreichend Athmosphäre halten zu können, ansonsten droht ihm ein ähnliches Schicksal, wie dem Mars. An die Gezeitenkräfte könnte man sich wohl anpassen, bzw. der Planet. Schätze ich zumindest, denn immerhin sind diese Monde ja aus festem Material und nicht komplett verflüssigt, wie die Erde zur Zeit der Entstehung unseres Mondes. Aber ein weiterer entscheidender Kernpunkt ist wohl, dass es einen Planetenkern braucht, der stark bzw. groß genug ist, um ein Magnetfeld um den Planeten zu erzeugen, um etwaige kosmische Strahlung von der Oberfläche abzulenken und so überhaupt erst die Entsteheung, selbst von einfachstem Leben, zu ermöglichen. Welches bekanntermaßen als Grundbaustein der Evolution dient.
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Abwarten und Tee replizieren. :kaffee:

"Das Schicksal beschützt Narren, kleine Kinder und Schiffe mit dem Namen Enterprise." - Cmdr. William T. Riker

Maxwell Eddington

Veteran des Outpost 7

Wohnort: Cuxhaven

Titel: ***

  • Nachricht senden

357

17.12.2009, 22:44

kosmische Strahlung von der Oberfläche abzulenken und so überhaupt erst die Entsteheung, selbst von einfachstem Leben, zu ermöglichen. Welches bekanntermaßen als Grundbaustein der Evolution dient.
[font='&quot']Evolution und Leben wie wir es kennen.
wer sagt den das es keine anderen z.b auf Silitcium basierenden Lebewesen gibt
alles reine Spekulation. ;-)

[/font]

Garak: Das Gegenteil ist der Fall. Ich hoffe immer auf das Beste.
Die Erfahrung hat mich leider gelehrt, dennoch das Schlimmste zu erwarten.




358

18.12.2009, 00:23

Meine Frage, ist zwar eigentlich ganz anders gemeint.
Aber es ist trotzdem sehr interessant, was ihr von euch gegeben habt.

Die Frage bezieht sich eher auf die Geistige Ebene und nicht auf die welche Bedingungen brauchen wir, und wie wird der Körper der Aliens aussehen.


Erstmal zur Lebensthese Kohlenstoff und Silicium:
-Leben ist strenggenommen, organiesierte Materie.
-Kohlenstoff kann mit vielen anderen Elementen sich organiesiren. Vorteile liegen auf der Hand.
-Silicium, genauso viele wie Kohlenstoff, aber......... wir lassen die Gegensätze aus, weil diese vollkommen unwichtig für den Post sind,
sondern die Vorstellung was Leben ist, ist hier wichtig.

Leben ist, wie vorhin gesagt, organisierte Materie.

Höheres Leben ist an sich ein Widerspruch, von Menschen ausgesehen,
er kann kein Maßstab setzen, und wenn er versucht einen zusetzen, dann kann er nur durchschnittlich sagen und meinen aber dies bringt rein garnichts,
zumal kommen noch weitere Aspekte mit "höheren" Leben zusammen, die Vorstellung das höheres Leben mit Warpkernen experimentiert, ist auf der einen Seite richtig, auf der anderen Seite wenn ein anderes Volk sich dies "anschaut" niedrig, da diese wieder schon unvorstellbar weiter sind.
Wie gnacko bereits erwähnte sind wir Produkt einer Kette von bestimmten Situationen,
unsere Ethik ist "friedfertig". Aber stelle man sich den Klingonen(als bsp.) vor, diese haben momentan Warp, und sind uns somit weiter.
Aber ihre Ethik, ist diese weiter?.................das führt zur Spirualität....und von da an, kann ich nur sagen "Ob, das stimmt, weiß ich nicht, und naiv glauben will ich auch nichts."


Höher oder Nieder zerfällt zum unwichtigen.
Es ist alles dasselbe.
Organisierte Materie.
Oder etwa nicht? Ist da noch mehr?
Für uns Trekkies ist diese Darstellung einfacher vorstellbar, die ich jetz bringen möchte, mit der Folge "Der Reisende".
Dieser ist ein Wesen, welcher(in Star Wars, würde man sagen die Macht hat) für uns unerklärliche Kräfte besitzt.
Er geht mir der Energie, mit der Materie, mit der Umwelt, eine Einheit ein.
Er wird zur Welt, er hat keine Umwelt mehr. Er ist in einer so starken Beziehungsstruktur, das er sie formen kann, die Funktion des Lebens, er organisiert die Materie.
Er ist "verbunden", die Hypothese der Hypothesen.




Kontakt mit Aliens bringt uns etwas. Oder auch nichts, ich wäre sehr erfreut würde man neues Gedanken gut mitkriegen.
Sie sind dasselbe wie wir:
"organiesirte Materie" und noch wesentlich mehr.

359

27.12.2009, 01:24

Hallo Leute mich bescheftigt derzeit ein gedanke Sonnenruption und hab mich schlau gemacht.

Sonnenruption Warnung für die Nexten Jahre 2010 bis 2012
Für uns Menschen wird es keine besonderen Auswirkungen haben. Es wird nur eine stärkere UV-Belastung geben, aber das wird es schon sein.


NASA Nachrichten von den Letzten Jahren


2010 soll es zu einer erhöhung einer
Sonnenruption kommen .

2010 soll das Jahr mit den zahlenmässig stärksten Eruptionen auf der Sonnenoberfläche werden. Wissenschaftler glauben, dass als Folge Satelliten, Mobiltelefone, Navigationssysteme, Fernseher und elektronische Zahlungssysteme ausfallen könnten, so Super-Sonneneruption würde Leben auf der Erde gefährden - womit Forscher rechnen


Super-Sonneneruption 2012 würde Leben auf der Erde gefährden - womit Forscher rechnen.

Unser Lebensspender, die Sonne, stößt fast alle neun Jahre eine gewaltige Sonneneruption aus, die im Verhältnis zu den kleinen Eruptionen, die sie jeden Tag ausstößt, riesig ist. Sonneneruptionen sind statisch geladene, gigantische Sturmwolken. Die Elektronen und Ionen werden durch die entgegengesetzten Magnetfelder gegeneinander gestoßen und wie eine Schleife ins All katapultiert. Diese Sturmwolken können unser Kommunikation-, Navigations- und Stromversorgungssystem lahmlegen.
Folgendes haben wir bei Recherchen im Internet herausgefunden (Grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com und Wikipedia.de): Am 20. Januar 2004 hat die Wissenschaftlerin Julia Thalmann errechnet, dass es 2012 eine Super-Sonneneruption geben wird. Es gab schon früher starke Eruptionen, z. B. sind deshalb 1859 alle Telegraphen durchgeschmort.

Die Super-Sonneneruption ist aber stärker als die bislang erlebten, sie könnte, so fürchten manche Experten, mit ihrer Strahlung unser ganzes Energieversorgungssystem zerstören, da die Strahlung das geladene Kupfer in den Kabeln zum Schmelzen bringen kann.
Da unsere Wirtschaft schon so von der Elektrizität abhängig ist, könnte es eine Kettenreaktion auslösen, welche sich dann auf die Wasserversorgung, Radio, Fernsehen, Kommunikation, Satelliten, GPS, medizinische Einrichtungen, Heizung und Klimaanlagen auswirken würde. Wer wäre imstande, das alles zu reparieren? Von den gigantischen Kosten einmal ganz zu schweigen.
Für uns Menschen wird es keine besonderen Auswirkungen haben. Es wird nur eine stärkere UV-Belastung geben, aber das wird es schon sein.
Die NASA-Experten arbeiten am Problem, dabei wollen sie jedoch nicht die Bevölkerung warnen, sondern lieber Schutzvorrichtungen installieren, damit die wichtigsten Systeme abgeschaltet werden können, ohne ernste Schäden zu bekommen. Dadurch könnte man die Auswirkungen der Super-Sonneneruption auf mehrere Wochen verkürzen. Die NASA hat schon mehrere Beobachtungssysteme und Satelliten im All stationiert, um die Geschehnisse im Auge zu behalten.

berichtet Zeenews.

>> DIE ASTRONOMIE ZWINGT DIE SEELE, NACH OBEN ZU SCHAUEN, UND FÜHRT UNS VON DIESER WELT IN EINE ANDERE << Platon

„Science Fiction wie Star Trek ist nicht nur Unterhaltung, sondern erfüllt auch einen ernsten Zweck. Sie erweitert die menschliche Vorstellungskraft.“ Stephen Hawking

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Rico J Hawking« (27.12.2009, 01:51)


Brand-Emanuel Phillipsen

Veteran des Outpost 7

Wohnort: Schleswig-Holstein

Titel: Gildenkoch

  • Nachricht senden

360

27.12.2009, 03:22

Passt ja zum Kinofilm 2012. (zumindest vom Jahr her) ;) Alles in allem können wir bloß nicht allzu viel tun, außer das durchzustehen, irgendwie. Das was 1859 und 2004 geschehen ist, war mir sogar schon bekannt. :) Wenngleich die Auswirkungen im Vergleich zu 1859 wohl erheblich dramatischer sein dürften. Naja abwarten und Tee replizieren. Und anschließend ist aufräumen angesagt.
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Abwarten und Tee replizieren. :kaffee:

"Das Schicksal beschützt Narren, kleine Kinder und Schiffe mit dem Namen Enterprise." - Cmdr. William T. Riker

Thema bewerten