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Rhan Un'Nara (BEP)

Veteran des Outpost 7

Wohnort: Schleswig-Holstein

Titel: Gildenkoch

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501

24.10.2011, 16:08

Entdeckung auf dem Mars

Forscher finden Wasserdampf in Atmosphäre


Erstmals ist Forschern der Nachweis von Wasserdampf in der Atmosphäre des Mars gelungen. Entsprechende Daten hatte die ESA-Sonde "Mars Express" geliefert.

Russische Forscher haben nach eigenen Angaben erstmals Wasserdampf in der Atmosphäre des Planeten Mars in einer Höhe von 20 bis 50 Kilometern festgestellt. Dies treffe auf nahezu die ganze nördliche Hemisphäre des Roten Planeten zu sowie auf den Südpol, teilte die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos mit. Damit werde die bisherige Hypothese widerlegt, wonach Wasser in einer solchen Höhe über dem Mars nicht in einer hochkonzentrierten Form existieren könne. Für den Nachweis sorgte ein spezielles Spektrometer, das auf der um den Mars kreisenden Sonde "Mars Express" der Europäischen Raumfahrtagentur ESA montiert ist.


Quelle: http://www.n24.de/news/newsitem_7366676.html
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Abwarten und Tee replizieren. :kaffee:

"Das Schicksal beschützt Narren, kleine Kinder und Schiffe mit dem Namen Enterprise." - Cmdr. William T. Riker

Gnacko

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Titel: Der philosophische Shit-Poster

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502

12.01.2012, 15:21

Milchstraße besitzt mehr Planeten als Sonnen

Zitat

Die Zahl der fernen Welten im All ist offenbar viel größer als bisher angenommen. Forscher haben in jahrelanger Kleinarbeit 100 Millionen Sterne systematisch überwacht. Das Ergebnis: Planeten gibt es praktisch überall - und Winzlinge wie die Erde könnten sogar am häufigsten vorkommen.

Sefer Jezirah

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Wohnort: Bremen

Titel: Lehrstuhl für asiatische Geschichte

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503

12.01.2012, 15:26

Finde ich jetzt nicht überraschend... ^^

Gnacko

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Titel: Der philosophische Shit-Poster

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504

12.01.2012, 15:33

Was allgemein Planeten angeht sicherlich, das mit der Häufigkeit der Erdähnlichen finde ich allerdings interessant und ermutigend. Man darf nicht vergessen, dass man vor wenigen Jahren noch so gut wie keine solche Planeten kannte. Deutet ja in den letzten Jahren immer mehr darauf hin, dass da noch so einiges auf uns wartet in der Hinsicht.

Sefer Jezirah

Mitglied der Gemeinschaft

Wohnort: Bremen

Titel: Lehrstuhl für asiatische Geschichte

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505

12.01.2012, 16:02

Nicht alles Leben im Universum muss auf Kohlenstoff basieren... es heißt zwar unwahrscheinlich... aber keiner kann das Gefüge des Seins verstehen...

Das Universum ist so gigantisch, da könnte alles möglich sein...

Erdähnliche Planeten finde ich deswegen nicht so besonders...

Eher das sich unser Universum noch immer ausdehnt...

Und die ganzen Theorien dazu ^^

Xel "BaSe" Voss

Veteran des Outpost 7

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506

12.01.2012, 18:04

Kepler entdeckt zwei Tatooine-artige Exoplaneten

Das Weltraumteleskop Kepler hat zwei Exoplaneten entdeckt, die um zwei Sonnen kreisen - wie der Planet Tatooine in der Star-Wars-Filmreihe. Außerdem fand Kepler drei Miniplaneten, die kleiner als die Erde sind.

Luke Skywalker konnte abends auf Tatooine immer zwei Sonnenuntergänge beobachten - der fiktive Planet aus der Filmreihe Star Wars kreist um zwei Sonnen. Gleich zwei solcher Exoplaneten hat das Weltraumteleskop Kepler gefunden.

Einen Luke Skywalker wird es auf Kepler-34b und Kepler-35b aber nicht geben: Beide seien Gasplaneten, schreiben die Kepler-Wissenschaftler im Fachmagazin Nature. Allerdings haben sie eine deutlich geringere Dichte als Jupiter oder Saturn, die Gasriesen in unserem Sonnensystem. Die beiden Exoplaneten, die sich im Sternbild Schwan befinden, bestehen wahrscheinlich hauptsächlich aus Wasserstoff und sind zudem viel zu heiß, als dass sich dort Leben entwickeln könnte.
Viel leichter als Jupiter

Kepler-34b umkreist seine Sonnen in 289 Tagen. Die Sterne wiederum, die in etwa so groß sind wie die Sonne, umkreisen einander in 28 Tagen. Der Exoplanet ist etwa um ein Viertel (24 Prozent) kleiner als der Jupiter, hat aber nur 22 Prozent von dessen Masse. Kepler-34b ist rund 4.900 Lichtjahre von der Erde entfernt.
Exoplanet Kepler-35b mit Doppelstern (Bild: Mark A. Garlick)
Exoplanet Kepler-35b mit Doppelstern (Bild: Mark A. Garlick)

Die beiden Sterne von Kepler-35b sind kleiner als unsere Sonne - der größere hat 89 Prozent der Masse unseres Zentralgestirns, der kleinere nur 81 Prozent. Kepler-25b umrundet sie in nur 131 Tagen. Der 5.400 Lichtjahre entfernte Exoplanet ist um gut 26 Prozent kleiner als der Jupiter und hat nur 12 Prozent von dessen Masse.
Kepler-16b alias Tatooine

Kepler-34b und Kepler-35b sind indes nicht die ersten Planeten, die Kepler entdeckt hat, die um einen Doppelstern kreisen. Im September 2011 hatten Astronomen in den vom Weltraumteleskop aufgenommenen Bildern den Exoplaneten Kepler-16b entdeckt, der um einen Doppelstern kreist, und gaben ihm prompt den Spitznamen Tatooine.

Die Astronomen gehen aber davon aus, dass es sich nicht um Einzelfälle handelt: Etwa ein Prozent der Doppelsterne in der Nähe hätten Planeten, das bedeute, es gebe mindestens mehrere Millionen Tatooines, sagen sie.



Die meisten bisher von Kepler entdeckten Exoplaneten waren recht groß, in der Mehrzahl Gasriesen. Doch jetzt hat das Weltraumteleskop drei Planeten entdeckt, die kleiner sind als die Erde. Sie kreisen um den Stern KOI-961, einen sogenannten roten Zwerg, dessen Durchmesser nur ein Sechstel des Sonnendurchmessers beträgt. Der Radius der Planeten ist 0,78-, 0,73- und 0,57-mal so groß wie der der Erde. Damit ist der kleinste von ihnen in etwa so groß wie der Mars.
Die drei Miniexoplaneten im Größenvergleich (Bild: NASA/JPL-Caltech)
Die drei Miniexoplaneten im Größenvergleich (Bild: NASA/JPL-Caltech)

Das Besondere an den Planeten, die die Bezeichnung KOI-961.01, KOI-961.02 und KOI-961.03 bekommen haben, ist, dass sie wie die Erde Gesteinsplaneten sind - das ist die Minderheit der bisher entdeckten Exoplaneten. Sie sind allerdings viel zu nahe an ihrem Zentralgestirn, um in der habitablen Zone zu sein, also in einer Entfernung zum Stern, die auf dem Planeten Bedingungen zulassen, die Leben ermöglichen. Die drei Exoplaneten sind KOI-961 aber so nahe, dass sie ihn in nur zwei Tagen umrunden.
... im Minisonnensystem

KOI-961 ist nur etwa 70 Prozent größer als der Jupiter. Das sei das kleinste bisher entdeckte Sonnensystem, erklärt John Johnson, Chefwissenschaftler am Exoplanet Science Institute der Nasa am California Institute of Technology in Pasadena. "Seine Größe ist tatsächlich eher mit der des Jupiters und seinen Monden vergleichbar als mit einem Planetensystem. Diese Entdeckung zeigt wieder einmal die Mannigfaltigkeit der Planetensysteme in unserer Galaxis."

Das Weltraumteleskop Kepler hat in letzter Zeit einige spektakuläre Entdeckungen gemacht. Darunter waren mit Kepler 20e und Kepler 20f zwei Exoplaneten von der Größe der Erde. Mit Kepler 22b fand das Weltraumteleskop den ersten Gesteinsplaneten in der habitablen Zone.
--Die Rebellenpartei gegen Kanzlerin Merpeltrine und ihr schwarzes Imperium!--

Rhan Un'Nara (BEP)

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507

12.01.2012, 23:32

Das sind wirklich ermutigende Erkenntnisse.

Schön, dass die Menschheit dann vermutlich irgendwann aussterben wird, in dem Wissen: Wir sind nicht allein! ;)

Ich wette aber, dass wir einen Weg finden werden die Gesetze der Physik soweit zu verbiegen, dass man interstellare Reisen in annehmbarer Zeit unternehmen kann.

Das ist, denke ich lediglich eine Frage des wann... Das mag aber durchaus noch Jahrhunderte dauern.
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Xel "BaSe" Voss

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509

22.03.2012, 19:34

--Die Rebellenpartei gegen Kanzlerin Merpeltrine und ihr schwarzes Imperium!--

Tanner Mirabel

Gildenleitung

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510

23.03.2012, 11:55

Warum Captain Kirk fremde Welten rösten würde: ^^

http://www.spiegel.de/wissenschaft/welta…,818837,00.html

Ethan Coleman

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513

10.08.2012, 11:06

Und dazu brauchen die einen Supercomputer? Mit ein bisschen Logik hätte man auch so drauf kommen können....


"Lieber glücklich auf dem Fahrrad, als heulend im BMW."

Phillipsen (Bep)

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514

10.08.2012, 11:21

Wie unwissenschaftlich, Ethan. :miffy: :D
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Ethan Coleman

Mitglied der Gemeinschaft

Wohnort: Berlin

Titel: Der Pfeffersack

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515

10.08.2012, 11:28

oh ja....

Man rechnet ja auch die Zahl Pi bis auf die letzte Stelle aus, um zu beweisen, dass sie keine letzte Stelle hat. Das die Aktion keinen Sinn hat, weiß jeder... dennoch macht man es:)


"Lieber glücklich auf dem Fahrrad, als heulend im BMW."

Phillipsen (Bep)

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516

10.08.2012, 11:33

Wer rechnet da jetzt eigentlich noch dran? :D

Bestimmt sitzt da irgendwo an ner Uni im Hinterzimmer so ein Alter mit Pilzen besetzter Hippie mit nem Bart, der inzwischen auf ner großen Kabeltrommel aufgerollt werden muss. ;)
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Abwarten und Tee replizieren. :kaffee:

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Ethan Coleman

Mitglied der Gemeinschaft

Wohnort: Berlin

Titel: Der Pfeffersack

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517

10.08.2012, 11:35

Da rechnen noch eine Menge Rechner dran, ist irgendwo auch ein Leistungstest... und wer weiß, vllt. hat die Zahl ja doch ein Ende :golly: :pillepalle:


"Lieber glücklich auf dem Fahrrad, als heulend im BMW."

Sim Russ

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518

10.08.2012, 12:45

"Die Heimat der Monstersonnen, der Sternhaufen mit der Katalognummer R136 im Tarantel-Nebel, ist mit Abstand die hellste Sternfabrik in unserer lokalen Gruppe von rund 50 Galaxien, einschließlich der Milchstraße. "

Die Sternenschmiede, es gibt sie wirklich! *Revan Theme aufleg*

Gnacko

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Titel: Der philosophische Shit-Poster

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519

10.08.2012, 14:18

@ethan: ich glaub das naheliegende "sterne kollidieren" ist garnicht sooo naheliegend. man kann sich garnicht vorstellen, wie selten so etwas normalerweise passiert, selbst kollidierende galaxien fliegen größtenteils durcheinander hindurch ohne das sterne zusammenstoßen. und wie häufig oder selten so etwas in engeren systemen wie sternhaufen passiert war bisher eben nicht klar. da reicht auch kein "ist doch logisch" ;)

Tangalur

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