Donald Trump und die Präsidentschaftswahlen

  • Amerikanische Latenight-Shows sollte man mit Vorsicht genießen. Sehr viel SJW Propaganda. Den einzigen den ich respektiere ist Bill Maher, der kommt zumindest ehrlich rüber.

    „Kein Freund hat mir je gedient und kein Feind mir je geschadet, dem ich es nicht in Gänze zurückgezahlt habe.“


    — Lucius Cornelius Sulla

  • 250 € von Lanxess ist ne Troll-Spende, oder? :D

    hrhr.


    Aber es wird mal wieder so dargestellt, als sei es schlimm die Republikaner zu unterstützen. Deutsche Mainstream-Medien sind so unfassbar unobjektiv und voreingenommen. Alleine wie die völlig ungeeignete Clinton zur Heiligen erklärt wurde hierzulande in 2016

    „Kein Freund hat mir je gedient und kein Feind mir je geschadet, dem ich es nicht in Gänze zurückgezahlt habe.“


    — Lucius Cornelius Sulla

  • Schlimm per se nicht, aber sie werden nunmal an ihrer aktuellen Leitfigur gemessen, ist ja hier nicht anders.

    Wer für seinen Machterhalt jeden.... Interessanten Charakter... an die Spitze lässt und teils selbst abstruseste Ideen und Vorschläge abnickt, muss auch damit rechnen demjenigen gleichgesetzt zu werden.

    Parteien unterliegen nunmal der Sippenhaft.

  • Parteien unterliegen nunmal der Sippenhaft.

    Ja und Nein. Trump ist ja nicht mal ein waschechter Republikaner, er fällt ziemlich aus dem Schema und auch wenn ich ihn nicht für so dumm halte, wie er oft in den Medien gemacht wird, ist er sicherlich wenig staatsmännisch und selbst als Quereinsteiger verblüffend uninformiert über viele Vorgänge in der Politik, speziell der amerikanischen. Dennoch scheint seine "Frei-Schnauze"-Art und Weise viele Ottonormalverbraucher anzusprechen. Böse Zungen würden es Populismus nennen. Dennoch ist z.b. seine Verständigung mit Nordkorea etwas, das unerwartet gut funktioniert hat, wohlmöglich war seine Direktheit dort hilfreich.


    Die Aufgabe der Republikaner muss es jetzt sein einen seriösen Nachfolger für Trump aufzubauen, aber amerikanische Parteien sind untereinander mehr zerstritten als in Deutschland, was auch Sinn macht, da sie insg. größer und breiter sind. Die Kampfkandituren für die Präsidentschaftskandidaten bei den Vorwahlen ist ein Ausdruck davon. Bei uns in Deutschland wird sowas salopp gesagt im Hinterzimmer entschieden.


    Die extrem parteiischen Medien tragen ihr übliches bei. 90% dieser sind eher links und Demokraten-freundlich. Dennoch wurde Trump 2016 gewählt. Viele Amerikaner hatten eben keine Lust bevormundet zu werden. Und viele Analysten gehen davon aus, das Trump sogar wiedergewählt wird.


    In Deutschland gibt es diesen Trotz-Effekt ähnlicherweise mit der AfD. Die Medien malen geschlossen den Teufel an die Wand, aber die Bürger kaufen ihnen das nicht (mehr) ab.

    „Kein Freund hat mir je gedient und kein Feind mir je geschadet, dem ich es nicht in Gänze zurückgezahlt habe.“


    — Lucius Cornelius Sulla

  • Dennoch ist z.b. seine Verständigung mit Nordkorea etwas, das unerwartet gut funktioniert hat, wohlmöglich war seine Direktheit dort hilfreich.

    Wie kommst du denn darauf? Kim und Trump brauchen einander, um intern zu beschwichtigen, und beide Seiten haben den Gipfel als Meilenstein verkauft - aber passiert ist da gar nichts. Und je nachdem, was ihnen grad nützt, üben sich beide Diktatoren in Säbelrasseln oder üben sich darin, den jeweils anderen über den Klee zu loben.

  • Trump = "Diktator" ?? :search:


    ...wenn schon, dann Gottimperator:D

    „Kein Freund hat mir je gedient und kein Feind mir je geschadet, dem ich es nicht in Gänze zurückgezahlt habe.“


    — Lucius Cornelius Sulla

  • Das mit Giuliani erinnert mich daran, wenn hier in Europa solche ahnungslosen Leute Verantwortung in Sachen "Neuland" Internet und digitale Medien erhalten wie Günther Öttinger oder Axel Voss.

    „Kein Freund hat mir je gedient und kein Feind mir je geschadet, dem ich es nicht in Gänze zurückgezahlt habe.“


    — Lucius Cornelius Sulla

  • https://www.newyorker.com/humo…ectly-with-putin-shutdown

    Zitat


    WASHINGTON (The Borowitz Report)—In a bold gambit to end the government shutdown, the House Speaker, Nancy Pelosi, said on Saturday that she would bypass Donald J. Trump and negotiate directly with the Russian President, Vladimir Putin.
    “I owe it to the American people to bring this shutdown to the swiftest possible conclusion, and so I’m avoiding the middleman,” she said.
    Pelosi, who is scheduled to board a plane to Moscow Saturday night, said that she had not informed Trump of her plans to deal directly with Putin. “Whatever,” she said.
    In an official statement, Putin said that he welcomed Pelosi’s overture and shared her desire to end the shutdown. “At some point, I’d like to visit Yellowstone,” he said.